Wir brauchen den Equal Pay Day, weil .....

Wir brauchen den Equal Pay Day,

weil ….

Bewusstsein für die Differenz geschaffen werden muss!

Wir brauchen den Equal Pay Day,

weil ….

wir daran erinnert werden müssen, dass wir länger arbeiten, um das Gleiche zu verdienen!

Wir brauchen den Equal Pay Day,

weil ….

uns immer noch viel Geld fehlt. 22% mehr ist das Ziel.

0 % Gender Pay Gap!

Wir brauchen den Equal Pay Day,

weil ….

wir eine faire Zukunft haben wollen!

Wir brauchen den Equal Pay Day,

weil ….

wir immer wieder darauf aufmerksam machen müssen, dass Gleiches gleich belohnt werden muss! Die Äpfel sind im Supermarkt für Frauen ja auch nicht billiger.

                                                                            

Dies waren einige der Aussagen, die von Gästen der Veranstaltung zum Equal Pay Day gemacht wurden. Der Club Soroptimist International und das Frauenbüro Schwalm-Eder hatten gemeinsam zum Thema:

„Frauen. Verdienen. Mehr. Film und Talk“

in den Kulturraum des Bahnhofs Wabern eingeladen.

Nach der Begrüßung und einem Grußwort des Bürgermeisters der Gemeinde Wabern Claus Steinmetz fand eine moderierte Talkrunde mit der Präsidentin der Arbeitnehmergruppe beim Wirtschafts- und Sozialrat der EU in Brüssel Gabriele Bischoff, der Präsidentin des Hessischen Landfrauenverbandes Hildegard Schuster und Maria Reitz, einer Unternehmerin der Region statt. Unsere Clubschwester Dagmar Ipach moderierte und es wurden viele Fragen und Problematiken, die sich aus der immer noch bestehenden Lohnlücke zwischen weiblichen und männlichen Arbeitskräften ergeben, sehr eindrücklich erörtert. Auch wurde insbesondere für die jungen Frauen die Wichtigkeit partnerschaftlichen Handelns bei der Planung ihrer Lebensentwürfe aufgezeigt. Anschließend war bei Häppchen Zeit für Gespräche und zum Netzwerken. Den Schluss bildete die Filmvorführung „Suffragette“, bei dem es um das Erreichen des Frauenwahlrechts in Großbritannien geht.

Für die eingegangenen Spenden für das Familienzentrum und Elternschule Schwalm-Eder in Homberg bedanken wir uns recht herzlich.

Wir hoffen,  es ist uns gelungen für das Thema zu sensibilisieren und zum Nachdenken anzuregen.

      Endlich                                            

                                                             partnerschaftlich                          

                                                             durchstarten!